Erdrutsch in Indonesien verschüttet Dörfer und lässt mehr als 80 Menschen in West-Java vermissen
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Ein massiver Erdrutsch in der indonesischen Provinz Westjava hat ganze Dörfer unter Schlamm und Schutt begraben. Mindestens acht Menschen sind tot und mehr als 80 werden noch vermisst, wie mehrere internationale Nachrichtenagenturen berichten.
Die Rettungsmannschaften kämpfen gegen die Zeit, da instabiler Boden, anhaltende Regenfälle und blockierte Zufahrtsstraßen die Suche nach Überlebenden erschweren.
Ein durch sintflutartige Regen fälle ausgelöster Erdrutsch hatte am frühen Morgen das Dorf Pasir Langu in der Region West Bandung auf der indonesischen Hauptinsel Java überrollt. Der Erdrutsch begrub Häuser, Trainingslager und Ackerland unter tiefen Schlammschichten, Steinen und entwurzelten Bäumen.
Die Behörden berichten, dass bisher mindestens acht Leichen geborgen wurden, während 82 Menschen weiterhin vermisst werden, von denen viele unter den Trümmern verschüttet sein könnten.
Bildnachweis: Wikipedia Creative Commons License
Überschwemmungen in Padangsidimpuan, Nordsumatra, am 26. November 2025, verursacht durch den Zyklon Senyar. Von Indonesian National Board for Disaster Management - https://www.bnpb.go.id/berita/upaya-percepatan-penanganan-darurat-bnpb-berikan-…, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=179111951
Indonesische Marinesoldaten unter den Vermissten
Eine der erschütterndsten Enthüllungen ist, dass 19 Angehörige der indonesischen Elitetruppen der Marine von dem Erdrutsch erfasst wurden, als sie an den Hängen des Berges Burangrang übten. Ihr Lager wurde zusammen mit 34 nahe gelegenen Häusern von dem einbrechenden Berghang verschluckt.
Die Marineinfanteristen bereiteten sich auf einen langwierigen Grenzeinsatz vor, als die Katastrophe eintrat. Vier Marineinfanteristen sind tot, die übrigen werden noch vermisst.
Suche und Rettung: Ein Wettlauf mit der Zeit
Die Suchaktion hat sich dramatisch ausgeweitet - von 500 auf mehr als 2.100 Personen - währendsich die Retter durch den Schlamm wühlen, der in einigen Gebieten bis zu 8 Meter tief ist.
Die Teams setzen Drohnen, Bagger, Wasserpumpen und in vielen Fällen auch ihre bloßen Hände ein, um mögliche Überlebende zu erreichen. Starke Regenfälle destabilisieren jedoch weiterhin das Gelände und lassen weitere Hangrutschungen befürchten.
Dörfer evakuiert, Wetterwarnungen herausgegeben
Mehr als 230 Bewohner, die in der Nähe der Erdrutschzone leben, wurden in staatliche Schutzräume evakuiert. Die indonesische Behörde für Meteorologie, Klimatologie und Geophysik hat für die Region eine Extremwetterwarnung herausgegeben, in der anhaltende starke Regenfälle und ein erhöhtes Risiko für Erdrutsche vorhergesagt werden.
Die Behörden fordern die Bewohner auf, wachsam zu bleiben und sofort zu evakuieren, wenn sie Bodenbewegungen, Rumpelgeräusche oder andere Warnzeichen wahrnehmen.
Eine katastrophenanfällige Region
Die saisonalen Regenfälle von Oktober bis April führen in Indonesien, einem Archipel, in dem Millionen Menschen in bergigen oder überschwemmungsgefährdeten Gebieten leben, häufig zu Überschwemmungen und Erdrutschen.
Diese jüngste Katastrophe folgt auf eine Reihe von tödlichen Wetterereignissen im ganzen Land, darunter katastrophale Überschwemmungen und Erdrutsche in Sumatra Ende 2025, bei denen mehr als 1 200 Menschen ums Leben kamen.
Weitere Informationen:
https://www.yahoo.com/news/videos/indonesia-resumes-search-80-deadly-174600219.html?
https://www.thenews.com.pk/latest/1389851-indonesia-search-operation-continues-…
https://en.wikipedia.org/wiki/2025_Southeast_Asia_floods_and_landslides?