Das tödlichste Eisenbahnunglück in Spanien seit einem Jahrzehnt forderte im Januar 2026 in der Nähe von Adamuz 46 Tote
Vielen Dank, dass Sie sich für Automatic Translation entschieden haben. Derzeit bieten wir Übersetzungen aus dem Englischen ins Französische und Deutsche an, weitere Sprachen werden in naher Zukunft hinzukommen. Bitte beachten Sie, dass diese Übersetzungen von einem KI-Softwaredienst eines Drittanbieters erstellt werden. Wir haben festgestellt, dass die Übersetzungen größtenteils korrekt sind, aber nicht in jedem Fall perfekt. Um sicherzustellen, dass die Informationen, die Sie lesen, korrekt sind, lesen Sie bitte den Originalartikel auf Englisch. Wenn Sie einen Fehler in einer Übersetzung finden, auf den Sie uns aufmerksam machen möchten, wäre es sehr hilfreich, wenn Sie uns dies mitteilen würden. Wir können jeden Text oder Abschnitt korrigieren, sobald wir davon Kenntnis haben. Bitte zögern Sie nicht, unseren Webmaster zu kontaktieren, um uns auf Übersetzungsfehler hinzuweisen.
Bei einem katastrophalen Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge in Südspanien kamen am Samstag, dem 18. Januar, 46 Menschen ums Leben und 292 wurden verletzt. Dies führte zu einer der größten Rettungsaktionen im Land seit der Katastrophe von Santiago de Compostela im Jahr 2013, wie die spanischen Behörden und internationale Medien berichten.
Das Unglück ereignete sich in der Nähe von Adamuz in der Provinz Córdoba, als ein Iryo-Zug (Frecciarossa 1000) mit hoher Geschwindigkeit entgleiste und mehrere Waggons auf ein Nachbargleis schleuderte. Wenige Augenblicke später stieß ein Renfe Alvia 2384, der mit etwa 200 km/h unterwegs war, frontal mit den entgleisten Waggons zusammen, wodurch die Struktur mehrerer Waggons weitgehend zusammenbrach.
Rettungskräfte aus ganz Andalusien arbeiteten die ganze Nacht hindurch und setzten schweres Rettungsgerät ein, um den zerfetzten Stahl zu zerschneiden, während medizinische Teams ein Feldlazarett in einem örtlichen Sportzentrum einrichteten. Das Rote Kreuz setzte Krisenteams ein, um Überlebende und Familien zu unterstützen.
Spanische Medien berichteten, dass sich 15 der Verletzten in einem kritischen Zustand befanden, und die Behörden warnten, dass die Zahl der Todesopfer im Laufe der Bergungsarbeiten noch steigen könnte.
Premierminister Pedro Sánchez reiste zur Absturzstelle, nannte den Vorfall eine nationale Tragödie" und sagte eine umfassende Untersuchung zu. In ersten Berichten wurde darauf hingewiesen, dass eine Lokführergewerkschaft den Infrastrukturbetreiber ADIF zuvor auf Probleme mit der Gleisabnutzung in demselben Korridor hingewiesen hatte, obwohl es nach offiziellen Angaben noch zu früh war, um die Ursache zu ermitteln.
Bildnachweis: Wikipedia Creative Commons Lizenz. Premierminister Pedro Sánchez und Regierungsbeamte besichtigen den Unglücksort bei einem offiziellen Besuch.
Weitere Informationen:
https://en.wikipedia.org/wiki/2026_Adamuz_rail_disaster
https://www.aljazeera.com/gallery/2026/1/19/deadly-high-speed-train-collision-in-spain-kills-dozens?