Offizielle Erklärung des CTIF-Exekutivkomitees zu den anhaltenden bewaffneten Konflikten im Nahen Osten
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Der Internationale Verband der Feuerwehren (CTIF) als unpolitische Organisation verurteilt alle aggressiven Militäraktionen gegen die Zivilbevölkerung.
Bitte finden Sie auch die beigefügte Erklärung als PDF.
Sie fordert ihre Mitglieder und alle an dem bewaffneten Konflikt im Nahen Osten Beteiligten nachdrücklich auf, unverzüglich mit Respekt vor dem zivilen Leben zu handeln und Zivilisten, Ersthelfer und zivile Infrastrukturen in allen Konfliktzonen umfassend zu schützen.
Artikel 48 des Zusatzprotokolls zur Genfer Konvention von 1949* verlangt von Kombattanten, "Zivilisten und Ersthelfer zu achten und zu schützen".
Das CTIF bittet unabhängige Nationalstaaten und deren Stellvertreter, internationale humanitäre Organisationen und andere nichtstaatliche Akteure um Unterstützung bei der Durchführung aller Maßnahmen, die diesen Schutz gewährleisten können. Dazu gehören politische und diplomatische Deeskalationsinitiativen, die Sicherung des Zugangs für humanitäre Hilfe, die Bereitstellung von Schutzausrüstung und die Unterstützung lokaler Notdienste.
Wir bekräftigen unser Engagement, Leben zu retten und Leiden zu lindern. In Zeiten bewaffneter Konflikte ist der Schutz von Ersthelfern und Zivilisten nicht verhandelbar.
Nur durch die gegenseitige Achtung der Menschenrechte und des humanitären Völkerrechts kann das Leid der Betroffenen gelindert und die Grundlage für eine künftige friedliche Lösung geschaffen werden.
EXEKUTIVKOMITEE DES CTIF
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