FIDAE 2026: Eine persönliche Perspektive auf die globale Zusammenarbeit im Katastrophenschutz
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Die FIDAE 2026, die vom 7. bis 12. April 2026 in Santiago stattfand, hat einmal mehr gezeigt, warum sie als eine der wichtigsten internationalen Plattformen für Luft- und Raumfahrt, Verteidigung und Zivilschutz gilt.
Mit 33 teilnehmenden Ländern, 255 Ausstellernund mehr als 90 offiziellen Delegationen sowie schätzungsweise über 400 Unternehmenund rund 100.000 Besuchern spiegelt die Veranstaltung ihre wachsende globale Bedeutung wider.
Von CTIF-Vizepräsidentin Zisoula Ntasiou, Griechenland
Es war mir eine Ehre, in meiner Funktion als Vizepräsidentin des CTIF zur Teilnahme an der FIDAE 2026 eingeladen zu werden. Die Teilnahme an einem solchen Forum ist immer wertvoll, aber was mich dieses Mal besonders beeindruckt hat, war nicht nur die Größe der Ausstellung, sondern auch die Qualität der Interaktion und des Austauschs zwischen den Teilnehmern aus verschiedenen Sektoren und
Regionen.
Während der Veranstaltung hatte ich die Gelegenheit, einen Vortrag über die Feuersaison 2025 in Griechenland zu halten. Die Diskussion konzentrierte sich darauf, dass Brandkatastrophen immer komplexer und anspruchsvoller werden und nicht nur starke Einsatzkapazitäten, sondern auch einen kontinuierlichen Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen den Ländern erfordern. Aus meiner Sicht ist dies nicht mehr optional, sondern unerlässlich. Kein Land kann diese Herausforderungen allein bewältigen.
Was die FIDAE besonders wichtig macht, ist die Tatsache, dass sie alle wichtigen Akteure an einem Ort zusammenbringt: Rettungsdienste, Regierungsbehörden, Industrie und Technologieanbieter. Dies schafft ein einzigartiges Umfeld, in dem Ideen nicht nur diskutiert, sondern auch mit realen operativen Bedürfnissen verknüpft werden. Es ist klar, dass wir
uns auf ein Modell zubewegen, bei dem Zusammenarbeit und Interoperabilität im Mittelpunkt einer wirksamen Reaktion stehen.
Ein sehr gutes Beispiel dafür ist die Arbeit von OroraTech, einem assoziierten Mitglied des CTIF, dessen innovativer Ansatz zur Aufklärung von Waldbränden zeigt, wie Technologie die Entscheidungsfindung auf sehr praktische Weise unterstützen kann. Ihr Beitrag spiegelt eine breitere Verlagerung hin zur Nutzung von Daten und Früherkennungssystemen zur Verbesserung der Reaktion und Vorbereitung auf
wider.
Gleichzeitig hat mein Besuch bei ARAUCO einen starken Eindruck hinterlassen. Ihre Professionalität, ihre Leidenschaft für ihre Arbeit und die Qualität ihres Teams waren offensichtlich. Es war besonders interessant, aus erster Hand zu erfahren, wie der private Sektor eine wichtige Rolle bei der Prävention und dem Risikomanagement spielen kann. Dies ist ein Bereich, in dem die Zusammenarbeit zwischen öffentlichen und privaten Akteuren immer wichtiger wird.
Neben der fachlichen Seite muss ich auch etwas Persönliches erwähnen. In Chile zu sein, fühlte sich in vielerlei Hinsicht vertraut an. Die Landschaft, das Klima und sogar die Beziehung der Menschen zur Natur erinnerten mich sehr an Griechenland.
Trotz der geografischen Entfernung gibt es eindeutige Ähnlichkeiten - vor allem in Bezug auf die Waldbrandgefahr -, die den Erfahrungsaustausch zwischen unseren Ländern noch relevanter machen.
Insgesamt hat FIDAE 2026 etwas bestätigt, woran ich fest glaube: Der Aufbau widerstandsfähiger Gesellschaften hängt von starken Partnerschaften, Vertrauen und der Bereitschaft ab, Wissen offen zu teilen. Veranstaltungen wie diese sind nicht nur Ausstellungen, sondern auch Gelegenheiten, die Zusammenarbeit zu stärken und auf sehr direkte und praktische Weise voneinander zu lernen.
Ich freue mich darauf, diese Diskussionen fortzusetzen und die globale Zusammenarbeit im Katastrophenschutz und in der Notfallhilfe weiter zu stärken.
Text und Fotos: von CTIF-Vizepräsidentin Zisoula Ntasiou, Griechenland