Commissions news and events

Interested in joining the Fire and Rescue on Airports Commission?

Through the Commission, the participants have the best networks for international regulation, development of rescue equipment and other innovations in the field.

Invitation to Fire Prevention Commission meeting SPEK Course and Campcenter

Date: 
Wednesday, 4. June 2014 (All day) to Thursday, 5. June 2014 (All day)
Location: 
Padasjoki, Finland

The CTIF Fire prevention commission was founded in 2001 in order to promote fire prevention activities among the CTIF community and wider. One of the mayor commission goals is to examine fire safety in building, analyze general fire safety rules, regulations and codes and promote fire safety culture in order to reduce fire deaths, injuries and fire damages.  

The CTIF Fire prevention commission is trying to encourage and promote the cooperation between fire services, fire prevention associations, insurances and governmental bodies around the world, representing 36 different countries via CTIF.

At the moment Fire prevention commission is working on two guidelines. First one is about carbon monoxide risks and prevention measures in relation to firefighter’s activities and building occupants. Second guideline deals with fire evacuation drills and recommendations for building owners.  

Commission meeting scheduled for June 2014 will focus on guidelines, fire risk assessments, fire investigations and fire risks related to EPF facades. In all subjects the commission wants to focus primarily on risks and fire prevention measures.

As we would like to have additional suggestions, ideas and proposals for our activities, you are invited to attend a meeting. Please do not hesitate to contact me if you have any further questions.

Attached you’ll find meeting agenda, short info about the meeting place and meeting organization and meeting attendance questionnaire.

Extrication and New Energy Commission VIENNA MEETING

Date: 
Wednesday, 28. May 2014 (All day) to Thursday, 29. May 2014 (All day)
Location: 
Vienna, Austria

The CTIF Commission for "Extrication and New Technology" is trying to encourage and promote the cooperation between fire services and other emergency services around the world, representing 36 different countries via CTIF.

In the next few years, the commission wants to focus primarily on the development and exchange of “best practices” regarding extrication techniques for vehicles on alternative energy (Hydrogen, Electric, CNG, LNG, Li ION batteries, Super Capacitors etc)..

Besides exchanging experience, the commission also wants to draw up standard operational procedures regarding extrication of busses, trains and airplanes.

The commission will work within the ‘ISO’ (International Organization for Standardization) to be able to internationally harmonize information and training for the rescue services in the field.

If we can share our experiences on the international level, this will help us all one step further to guarantee the security of our citizens and emergency workers. The more we can learn from each other, the better.

CTIF IJLK Symposium

Date: 
Thursday, 29. May 2014 (All day) to Sunday, 1. June 2014 (All day)
Location: 
ECHETRANCH, Luxemburg

The next symposium of the CTIF international youth leader commission will take place from 29 th May to 1 th of June 2014 in ECHETRANCH, Luxemburg. Per nation 5 persons (3 young people and 2 accompanying person) are allowed to participate.
The official announcement will be sent after the events in Mulhouse

Please note this date in your agenda. If you are planning to attend the symposium thank you for a short reply to Jos Tholl: thollj@pt.lu

Thank you for your support

Protokoll der 16.Sitzung

Zu Besuch in Pribyslav

Vom 8. – 11. Oktober 2013 war die Ernst-Frenkel-Friedenstaube zu Gast bei der 16. Sitzung der CTIF-Geschichtekommission und der 21.Tagung der Internationalen Arbeitsgemeinschaft für Feuerwehr- und Brandschutzgechichte. Die zuständigeVizepräsidentin des CTIF Marketa Strinkova und die Kommissionsmitglieder haben sich gerne mit der Friedenstaube porträtieren lassen. Sie unterstreichen damit den völkerverbindenden Gedanken des CTIF und seiner Feuerwehrhistoriker.

 

Friedenstaube für die Menschenrechte

2008 hat sich die UN-Erklärung der Menschenrechte zum 60sten Mal gejährt. Zu diesem Anlass hatte der Landshuter Konzeptkünstler Richard Hillinger hat unter der Schirmherrschaft des deutschen Bundespräsidenten 30 Friedenstauben geschaffen, für jeden der 30 Artikel der Resolution eine.

Die formgleichen, lebensgroß-naturalistischen Nachbildungen einer Taube erfordern als soziale Skulptur nicht nur das Engagement des Künstlers und eines öffentlichen oder privaten Auftraggebers.

Hier sind Gruppen (z. B. Schulen, Bürgerinitiativen, Belegschaften, Museen, Vereine oder aber auch Feuerwehren etc.) gefordert, den Gedanken, der hinter diesen Skulpturen steht, mit Leben zu erfüllen. Dazu gehört auch last but not least die Finanzierung der jeweiligen Taube, was eben auch ein deutliches Zeichen eines echten Engagements ist.
Als Erfinder des Gedankens einer sozialen Skulptur gilt Joseph Beuys, der zur documenta 82 am Rande von Straßen und Plätzen in Kassel 3.000 Basaltsäulen aufstellen ließ. Die Bürger der Stadt waren dann aufgerufen, neben jeder der Säulen einen selbst finanzierten Baum zu pflanzen, um das Klima in der Stadt zu verbessern. Die Stolpersteine des Kölner Künstlers Gunter Demnig, die seit 1996 zur Erinnerung an ermordete jüdische Mitbürger vor deren letzten frei gewählten Wohnsitzen verlegt werden, sind das wohl bekannteste Beispiel einer sozialen Skulptur.

Manche der von Richard Hillinger geschaffenen Friedens-Tauben tragen große Namen, wie z. B. die Albert-Einstein oder die Albert-Schweitzer-Taube. Gemeinsam mit Klaus Wegener, dem Stadtbrandinspektor und Leiter der Feuerwehr Lemgo hat sich der Leiter des Deutschen Feuerwehr-Museums (DFM) entschieden, die unter dem Patronat des DFM stehende Taube mit dem Namen von Ernst-Frenkel zu verbinden. Damit soll bewusst ein einfacher Feuerwehrkamerad geehrt werden, dessen Bereitschaft zur Nächstenhilfe auch vor dem Hintergrund persönlicher Verfolgung nicht gebrochen werden konnte.

Fortan wird die „Ernst-Frenkel-Friedenstaube für die Menschenrechte" ganz im Sinne des Feuerwehrgedankens der Nächstenliebe für Aktionen von Jugendfeuerwehren, Schulprojekten etc. zur Verfügung stehen. Sie hat ihren „Taubenschlag“ am DFM und kann dort bei Bedarf gerne angefordert werden.

 

Ernst Frenkel

Ernst Frenkel war ein ebenso bescheidener wie zuverlässiger Kamerad der Freiwilligen Feuerwehr Lemgo/Deutschland. Schon sein im Januar 1934 verstorbener Vater Louis war 52 Jahre Mitglied dieser Freiwilligen Feuerwehr.

Doch Vater und Sohn waren nicht nur untadelige Feuerwehrkameraden, sie waren als Deutsche jüdischer Abstammung auf vielfältigen Ebenen in die örtliche Gemeinschaft integriert und ebenso angesehene wie beliebte Mitbürger ihrer Gemeinde.

Sein früher natürlicher Tod hat es Vater Louis erspart, den unsäglichen Rassenwahn der verbrecherischen NS-Diktatur in seinen zutiefst menschenverachtenden Auswüchsen erleben zu müssen. Sein 1906 geborener Sohn Ernst hat diesen bis zu seiner Ermordung 1943 im Warschauer Ghetto durchlitten.

1926 war Ernst Frenkel dem Beispiel seines Vaters gefolgt und in die FF eingetreten. Der pflichtbewusste Feuerwehrmann war rasch Mitglied der Mannschaft der Autospritze. Er hat nicht nur an nahezu allen Einsätzen teilgenommen, sondern sich auch bei den unliebsamen Arbeiten der Vor- und Nachbereitung engagiert. 1934 musste er aufgrund seiner jüdischen Abstammung ausgeschlossen werden.

Im Rahmen der Pogromnacht wurde Ernst Frenkel im November 1938 verhaftet und ins Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar verschleppt. Selbst unter den unmenschlichen Lebensbedingungen eines KZ hat er den Hilfeleistungsgedanken der Feuerwehr weiterhin praktiziert. Bei einem Aufruf zum Zählappell konnte er nicht rasch genug reagieren, weil er einen gehörlosen Mithäftling darauf aufmerksam machen wollte. Ein Aufseher prügelte Frenkel aus der Baracke und rammte ihm dabei den Gewehrkolben mit voller Wucht ins Gesicht und zertrümmerte ihm den Unterkiefer. Frenkel war nicht mehr in der Lage zu sprechen und konnte nur noch flüssige Nahrung zu sich nehmen. Verstümmelt und entstellt kehrte Ernst Frenkel noch einmal nach Lemgo zurück. Von dort wurde er 1942 deportiert.

Vienna meeting 2014

Date: 
Wednesday, 28. May 2014 (All day) to Thursday, 29. May 2014 (All day)
Location: 
Vienna, Austria

Program
Commission for Extrication and New Technologie
28 and 29 May 2014, Vienna, Austria
Time schedule proposal

27. May 2014
Arrival in Vienna

28. May 2014
09:00: start of the commission meeting in the central fire station of Vienna
11:45: diner in the fire station
17:30: end of day
20:00 : diner offered by austrian fire brigade federation

29. May 2014
8:30: start of day 2 meeting in the central fire station of Vienna.
12:00: diner in the fire station
13:00: transportation back to the hotel.

Departure:

Hotel Rathauspark
Rathausstraße 17, 1010 Wien
www.austria-trend.at/hotel-rathauspark

Price with breakfast included: is for a business doubleroom (~1/3 larger then standard) with single use 120€/night or standard doubleroom with single use 110€/night

Hotel Registration:
Roman Sykora
LtCol. fire departement Vienna
Gsm. 0043(0)676/95 86 300
roman.sykora@wien.gv.at

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